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A FUEGO LENTO - Flamenco de Sevilla
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Samstag, 30.10.09 - 20 Uhr - Carl-Orff-Saal im Gasteig - Tickets: 46,- / 42,- / 38,- / 34,- / 28,-

"A FUEGO LENTO" - Andrés Peña & Pilar Ogalla (Flamenco de Sevilla)


Andalusisches Feuer und heiße Flamenco-Rhythmen

 

Flamenco pur und unverfälscht – Andrés Peña und Pilar Ogalla zählen zu den international gefragtesten Flamenco-Tänzern Spaniens, die sich mit ihrer neuen Bühnenshow "A FUEGO LENTO" dem authentischen Flamenco in Reinstform widmen. Am 31. Oktober 2009 gastieren die beiden Ausnahmetänzer im Carl-Orff-Saal des Gasteigs / München.

Die Zuschauer erwartet eine spektakuläre Tanzshow mit leidenschaftlichen Klängen aus dem Herzen Andalusiens, der Heimat des Flamenco. Feurig und gefühlvoll  inszenieren die beiden Weltklassetänzer und ihre fünf Musiker eine traditionelle Flamenco-Show, die durch eine eindrucksvolle Lichtregie zusätzliche Intensität erhält. In verschiedenen Szenerien folgen die Zuschauer den Künstlern zu den Wurzeln des Flamenco:  Alegría de Cádiz, Farruca, Martinete, Taranto, Tangos, Malaguenas, Bulería und Soleá por Bulería – die Zuschauer durchschreiten mit den klassischen Flamenco-Stilen einen Gefühlskosmos, der von der Leichtigkeit zärtlicher Verliebtheit über tiefe Trauer, Wut und Schmerz bis hin zu unbändiger Freude reicht.

Andrés Peña und Pilar Ogalla möchten den Zuschauer im Innersten seiner Seele berühren. Befreit von Pomp und modernen Zutaten werden die Tänze vor blutroter oder auch nachthimmelblauer Lichtkulisse in ihrer ursprünglichen Reinheit  zelebriert. „A FUEGO LENTO“ - auf kleiner Flamme - sparsam und reduktionistisch, ausdauernd und durchdringend bereiten die andalusischen Künstler ihrem Publikum einen Flamenco-Genuss von feinster Leidenschaft.

viva el FLAMENCO, die Münchner Spezialveranstalter für besten Flamenco, laden regelmäßig hochkarätige und authentische Flamenco-Shows nach München ein, die sie direkt auf den renommiertesten spanischen Flamenco Festivals auswählen. Mit "A FUEGO LENTO" haben sie auf der "XV Bienal de Sevilla 2008" ein formvollendet geschliffenes Bühnenjuwel gefunden, das nicht nur Kenner mit seiner atemberaubenden, authentischen Professionalität überzeugt, sondern auch Flamenco-Liebhaber durch mitreißende Leidenschaftlichkeit begeistert.

Andrés Peña

Andrés Peña Morón, 1976 in Jerez de la Frontera geboren, begann bereits mit 10 Jahren Flamenco zu tanzen, später lernte er bei berühmten Tänzern wie Manolete, Antonio Canales, Carmen Cortes, Javier Latorre und La Yerbabuena sein Handwerk. Als Profi trat er viele Male als "artista invitada" mit so etablierten Künstler wie Manuel Morao y Gitanos de Jerez, La Compañia de la Chunga, La Compañía de Carmen Cortes (u.a. für „Salomé“) und La Compañía de Eva Yerbabuena auf. Außerdem beteiligt war er an Programmen von José Luis Montón, Pepe Justicia, Duquende und Juana Amaya. Als Solist trat Andrés Peña u.a. in den bekanntesten spanischen Tablaos auf wie dem Café de Chinitas und Las Carboneras in Madrid, Er Cordobés in Barcelona  El Flamenco in Osaka (Japan).

Sein Weg führte ihn an berühmte spanische Theater wie das Circulo de Bellas Artes und La Villa in Madrid, Lope de Vega in Sevilla, Alameda und Gran Teatro Falla in Cádiz sowie das Teatro Villamarta in Jerez. Mit seiner eigenenCompania unternahm er internationale Gastspielreisen unter anderem nach Mexiko, Basilien, Australien, Norwegen, die Schweiz, Deutschland, Japan, Frankreich, Portugal, Libanon und Italien. Am Anfang seiner internationalen Karriere wurde Andrés Peña während des XI Bienal de Flamenco in Sevilla zum besten jungen Tänzer gekürt.

Pilar Ogalla

Pilar Ogalla, geboren in Cádiz, bekam bereits mit 10 Jahren Unterricht von so renommierten Flamencotänzern wie Concha Baras, Manolete, Matilde Coral, Cristina Hoyos, Manuela Carrasco, Eva „La Yerbabuena“ und Antonio Canales. 1982 debütierte sie in der Show „Las Calles de Cai“ im Gran Teatro Falla in Cádiz. Bis 1987 tanzte sie in der Compagnie „Los niños de la Tertulia Flamenca de la Isla“. Man konnte Ogalla auch in einem Spektakel mit Camarón de la Isla und Manuela Carrasco im Festival de la Parpuja von Chiclana bewundern sowie im Campeonato Mundial de Gimnasia Rítmica in Valladolid, im „Camino del flamenco“, einem Programm von Canal Sur und in einem Auftritt für die spanische Königin Sophia und Prinzessin Cristina.

Weitere Auftritte hatte Ogalla im Teatro Berci in Frankreich und im Palau San Jordi in Barcelona mit der Real Escuela de Arte Ecuestre de Jerez de la Frontera, der Compañia Cristina Hoyos im Teatro Central in Sevilla, der Gira Sueca mit den Aufführungen „Al Aire“ und „Por el Flamenco“, der Gira COPE 2000, im XI Bienal de Sevilla mit der Compagnie von Rafael de Carmen mit dem Spektakel „Colores“ und mit der Compañia Juan. Mit dem Spektakel „Soniquete“ erzielte sie für den Flamenco auf internationaler Ebene große Erfolge in Österreich, Frankreich, Miami und Japan. Pilar Ogalla trat auch in den Tablaos „Los Gallos“ in Sevilla und in Casa Patas in Madrid auf. Als Gastkünstlerin konnte man sie in „Dime“ und „Flamenco y Punto“ bewundern; sie tanzte auch im Spektakel „Flamencos“, das die Compañia de Juan de Ogalla im Teatro Manoel de Malta aufführte. Neben der Tänzerin Alicia Márquez war sie im Spektakel „Dos mujeres, dos miradas“, das in Österreich zur Aufführung kam, zu sehen. Sie tanzte auch in ihrer eigenen Show „Lokos del tiempo“ im Central Lechera in Cádiz.

Als Lehrerin hatte Pilar Ogalla von 1994 bis 2000 ihre eigene „ASOCIACIÓN DE JÓVENES FLAMENCOS“. Sie hielt internationale Kurse für Flamenco in Schweden(Stockholm) und Norwegen (Oslo). Als Choreografin präsentierte sie ihre erste Performance „Danza Andalucia“ im Nissay Theater in Tokio (Japan).

Besetzung

Andrés Peña und Pilar Ogalla - Tanz

Anabel Rivera, Luis Moneo und David Palomar - Gesang
Patino – Gitarre
Luis Ignacio Sánchez – Technik
Änderungen vorbehalten

Samstag, 30.10.09 - 20 Uhr - Carl-Orff-Saal im Gasteig - Tickets: 46,- / 42,- / 38,- / 34,- / 28,-


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